Aus Liebe zu Holz und Handwerk

2016, 25 Min.
Regie: Uta Greschner
Kamera: Peter Näther
Schnitt: Felix Waury
FÖN e. V. mit Fördermitteln des Ministeriums für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg, von Kulturland Brandenburg e. V. und der Stadt Bad Belzig

Die Tischlerei Spatzier in Verlorenwasser – mitten in einem Kiefernwäldchen zwischen Wiesenburg und Bad Belzig gelegen – ist ein ebenso traditionsreiches wie erfolgreiches Unternehmen mit 18 Mitarbeitern.
Vater Kurt sowie die Söhne Dirk und Jörg führen den Betrieb ganz im Sinne ihrer Vorfahren nun schon in der fünften Generation, und dies wahrlich meisterhaft. Mit der ihnen eigenen Bescheidenheit, solider Facharbeit und kreativen Innovationen überzeugen die Tischlermeister aus dem Landkreis Potsdam-Mittelmark Denkmalschützer, Architekten und Bauherren gleichermaßen.
Die Dokumentation begleitet die Spatziers auf einige ihrer Baustellen in Berlin, im Land Brandenburg und in Sachsen-Anhalt. Sie zeigt, wie die Handwerker uralte Holztechniken bewahren und seit über 120 Jahren an den Nachwuchs weitergeben. Viele wertvolle historische Kulturgüter konnten so gerettet werden.
Wie kaum ein anderes Familienunternehmen lebt und repräsentiert die Tischlerei Spatzier HANDWERK ZWISCHEN GESTERN UND ÜBERMORGEN.
Wilde Früchtchen - Geschichten rund um den Sanddorn

2013, 23 Min.
FÖN e. V. mit Fördermitteln des Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg
Realisation: Medienstudio Tandem GmbH, Medienwerkstatt vonthile-av.de

Sanddorn, die Zitrone des Nordens, so genannt wegen ihres hohen Vitamin C-Gehaltes, ist heute nicht nur in Brandenburg eine gefragte Kulturpflanze.
Züchter, Vermehrer, Anbauer, Verarbeiter und Vermarkter aus der Region Berlin-Brandenburg haben dieser uralten Wildfrucht zu einem enormen Comeback verholfen.
Der Film stellt Enthusiasten ebenso vor wie viele ihrer Produkte aus den Multivitamin-Früchten.
Im Reich des Schlangenkönigs – Sagenhafte Entdeckungen mit der Nautilust

2011, 17 Min.
Regie: Uta Greschner
Kamera: Eliane Rehor,
Spezialaufnahmen: Dr. Gerhard Alscher, Hans Müller, Karl-Heinz Sass, Reinhard Voss
Schnitt: Till von Thile
FÖN e. V mit Unterstützung des Ministeriums für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg und von FÖNAS e. V.

Berliner und Brandenburger Kinder begaben sich im Sommer 2011 mit der Burger Biologin Gisela Hovestadt auf eine ungewöhnliche Entdeckungsreise durch den Spreewald: auf dem Forscherkahn „Nautilust“ bekamen sie vieles zu sehen, was den meisten Spreewaldbesucher verborgen bleibt: winzige Eintagsfliegenlarven zum Beispiel oder Muscheln und erfuhren, seit wann die Tiere und Pflanzen hier leben und welche Rolle sie füreinander spielen bzw. welche Bedeutung sie für Landschaft und Mensch haben. Ein Filmteam von FÖN e. V. Film dokumentierte die kleine aufregende Expedition.
Kranichreise durch Europa

2011, 17 Min.
FÖN e. V mit Unterstützung des Ministeriums für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg und von FÖNAS e. V.
Regie: Uta Greschner
Kamera: Eliane Rehor,
Spezialaufnahmen: Dr. Gerhard Alscher, Hans Müller, Karl-Heinz Sass, Reinhard Voss
Schnitt: Till von Thile

Fatoumate Sidibré aus Mali mit ihren Kindern Jenny und Arthur sowie Christof Meueler aus Berlin mit seinen Söhnen Oskar und Gustav begaben sich im Sommer 2011 mit der Burger Biologin Gisela Hovestadt auf eine ungewöhnliche Entdeckungsreise durch den Spreewald: auf dem Forscherkahn „Nautilust“ bekamen die Sechs vieles zu sehen, was den meisten Spreewaldbesucher verborgen bleibt: winzige Eintagsfliegenlarven zum Beispiel oder Muscheln und erfuhren, seit wann die Tiere und Pflanzen hier leben und welche Rolle sie füreinander spielen bzw. welche Bedeutung sie für Landschaft und Mensch haben. Ein Filmteam von FÖN e. V. Film dokumentierte die kleine aufregende Expedition.
Jonathan und die Junior-Ranger

2010, 10 Min.
FÖN e. V. in Zusammenarbeit mit der
Naturwacht Brandenburg im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin mit Unterstützung des Ministeriums für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg
Regie: Uta Greschner Kamera: Eliane Rehor
Schnitt: Sophia Arndt
Sprecher: Jonathan Arndt, Sarah Kröplien

Seit 15 Jahren gibt es unter Leitung der Naturwacht Brandenburg Junior-Ranger auch im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin. 2010 kümmerten sich die Mädchen und Jungen aus Angermünde und den umliegenden Gemeinden u.a. um Störche in ihrer Heimat. Bereits im Frühjahr führten sie Besucher zu bekannten und versteckten Horsten. Außerdem beobachteten sie ganz in der Nähe ihres montäglichen Treffs, der Blumberger Mühle, eine Storchenfamilie. Ein Filmteam begleitete sie dabei gelegentlich.
Auf ganz ungewöhnliche Weise entstand so eine Kurzdokumentation über das Leben der Störche in der Uckermark und über die Storchen-Hilfe der Junior-Ranger.
Der bleifreie Schuss – Glückstreffer für den Seeadler

2009, 40 Min.
FÖN e. V. mit Fördermitteln des
Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg und der Heidehof-Stiftung
Regie: Uta Greschner
Kamera: Marian Hiller, Peter Näther, Hubert Freymann, Sebastian Koerner, Uwe Leinen, Andreas Matthews, Karl-Heinz Sass, Wolfram Taubert, Reinhard Voss

Seit jeher wird der Seeadler hoch verehrt wegen seiner Kraft und Kühnheit. Doch war er in der Vergangenheit immer wieder Bedrohungen ausgesetzt, wie etwa durch Verfolgung als Nahrungskonkurrent oder durch Umweltgifte.
Dank zahlreicher Schutzmaßnahmen leben heute wieder ca. 600 Brutpaare in Deutschland. Eine stabile Population, sollte man meinen, wäre da nicht eine Bedrohung, die Wissenschaftler Ende des 20. Jahrhunderts entdeckten – die bleihaltige Munition für die Jagd.
Über die dramatischen Folgen für den Seeadler und andere Greife weltweit berichtet dieser Film. Er beleuchtet die Ursachen der Bleivergiftung und die Konsequenzen für die Jagd, er verfolgt den widerspruchvollen Prozess zwischen Erkenntnis und Handeln und zeigt, wie man auch international Lösungen für das Problem gefunden hat.
Der innovative Dreh – Wasser sparen, Abwasser vermeiden

2007, 20 Min.
FÖN e. V. im Auftrag der Fachvereinigung Betriebs- und Regenwassernutzung e.V.
Regie: Uta Greschner
Kamera: Marian Hiller, Gerhard Dusi

Wasser ist unser Hauptnahrungsmittel. Von den 1,4 Billiarden Litern, die unseren Erdball als Gewässer bedecken, sind nur 3% Süßwasser. Der schonende Umgang mit dieser kostbaren Ressource und nicht zuletzt der beginnende Klimawandel zwingen uns zum sparsameren Umgang mit Trinkwasser und zur Abwasservermeidung.
Die Dokumentation informiert anhand einer Vielzahl von konkreten Beispielen über Möglichkeiten zum Wassersparen, z.B. durch Regenwassernutzung oder durch das Aufbereiten von Schmutz(Betriebs)wasser für Toilettenspülung, zum Gartenbewässern und Wäschewaschen. Der Film liegt in fünf Sprachen vor und soll vor allem in Ländern des Mittelmeerraumes Interesse für moderne und funktionstüchtige Wasserspartechnologien wecken.
Faszination Kranich

2006, 25 Min.
FÖN e.V. im Zusammenarbeit mit Kranichschutz Deutschland
Regie: Uta Greschner
Kamera: Wolfram Taubert, Andrea Buchta und andere

Dieser beeindruckende Film beschreibt die Biologie des Jahreszyklus der „Vögel des Glücks“. Faszinierende Aufnahmen vom Tanz der Kraniche, von Brut und Jungenaufzucht, Zug, Rast und Überwinterung entstanden vor allem in Deutschland in der Rügen-Bock-Region und der Mecklenburgischen Seenplatte sowie in Schweden am Hornborga-See und in der spanischen Extremadura.
Brandenburger Vogelperspektiven

2006, 18 Min.
FÖN e. V. im Auftrag des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg
Regie: Uta Greschner
Kamera: Wolfram Taubert, Karlheinz Sass, Andreas Matthews, Sebastian Koerner, Henry Hahnke, Andrea Buchta

Die reich strukturierte Brandenburger Landschaft zeichnet sich auch durch einen besonders großen Vogelreichtum aus. Über 350 verschiedene Arten mit bis zu 8 Millionen Brutpaaren sind hier beheimatet. Zu den 10 häufigsten zählen neben Haussperling auch Blaumeise und Rotkelchen. Für seltenere Vogelarten wie Adler und Schwarzstorch und Trauerseeschwalbe z.B. gibt es insgesamt 27 ausgewiesene Vogelschutzgebiete.
Der Film zeigt kurze attraktive Vogel-Porträts. Sie verdeutlichen den engen Zusammenhang zwischen Vogel- und Landschaftsschutz.
Landschaft nach dem Eis - Naturschönheiten der Uckermark

2005, 30 Min.
FÖN e. V. und RBB im Auftrag der Stiftung NaturSchutzFonds Brandenburg
Regie: Iduna Wünschmann
Kamera: Werner Peter

Bewaldete Höhenrücken, weite, wellige Felder. In der Sonne glitzern unzählige Seen und ihre kleinen Verwandten, die Sölle. Gletscher, Schmelzwasser und Wind haben diese Landschaft vor zehntausend Jahren modelliert – mit idealen Plätzen für wilde Orchideen, Rotbauchunke und Sumpfschildkröte. Wo Landschaft nicht mehr landwirtschaftlich gebraucht wird und sich Moore zurückbilden, soll wieder die ursprüngliche Flora und Fauna entstehen. Viel Ursprüngliches soll sie wieder haben – die Eiszeitlandschaft der Uckermark.
Linumer Glücksvögel. Die Kraniche im Luch

2005, 30 Min.
FÖN e. V. im Zusammenarbeit mit dem RBB mit Unterstützung des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg
Regie: Uta Greschner
Kamera: Sebastian Koerner, Georg Gidt, Werner Peter, Eliané Rehor, Carsten Riedel, Norbert Schneeweiß

Jedes Jahr von Oktober bis Anfang Dezember rasten im Oberen Rhinluch zehntausende Kraniche auf ihrer Reise in die Winterquartiere Spaniens. Für Naturschützer und Neugierige ein Naturschauspiel ohne gleichen, für die hiesigen Landwirte manchmal eine „Plage“. Doch haupt- und ehrenamtliche Kranichfreunde versuchten, den seit über einem Jahrzehnt schwelenden Konflikt zu entschärfen. Mit wöchentlichen Zählungen und der Suche nach Kranichen, die einen Sender Huckepack auf ihrem Gefieder tragen, leisten viele freiwillige Helfer einen wichtigen Beitrag für die Kranichforschung auf.
Stechlin – Seismograph einer Landschaft

2005, 18 Min.
FÖN e. V. im Auftrag des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg
Regie: Uta Greschner
Kamera: Guilleramo Atocha Arias, Gerhard Dusi, Werner Peter, Wolfram Taubert, Siegfried Bergmann, Ulrich Schaffrath, Norbert Schneeweiss

Das Stechlinseegebiet - eine faszinierende Wald- und Seenlandschaft - gehört zu den wertvollsten Erholungsgebieten in Brandenburg. Ein EU-Life-Projekt genehmigte von 2001 bis 2005 erhebliche Mittel zur Sanierung der einmaligen Klarwasserseen. Damit sollen schädigende Eingriffe des Menschen in dieses sensible Ökosystem revidiert werden. Der Film schildert die verschiedenen Rettungsmaßnahmen und ihre wissenschaftliche Begleitung.
Linumer Storchensommer. Beobachtungen am Rande des Luchs

1997, 30 Min.
FÖN e. V. im Auftrag des ORB mit Fördermitteln des Ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Raumordnung des Landes Brandenburg
Regie: Ernst Hansch
Kamera: Wolfram Taubert, Rainer E. Herrmann

Seit Jahrzehnten leben die Bewohner des Dorfes Linum mit den Störchen sozusagen Tür an Tür. Das nahe Rhinluch mit seinem Wasserreichtum, seinen fruchtbaren Äckern, Wiesen und Weiden war für die eleganten Segler schon immer ein „Tischleindeckdich“. Der Film läßt einen Storchensommer in Linum miterleben.
Versöhnungsversuche. Naturschutz in der offenen agrargenutzten Kulturlandschaft

1997, 35 Min.
FÖN e. V. im Auftrag des Biosphärenreservates Schorfheide-Chorin
Regie: Uta Greschner
Kamera: Axel Grambow, Klaus Reutermann, Wolfram Taubert

Von 1994 bis 1997 suchten 22 Forschungseinrichtungen und 41 Landwirtschaftsbetriebe in der nordöstlichen Uckermark nach geeigneten Verfahren und Methoden, um den allgemeinen Konflikt zwischen Landwirtschaft und Naturschutz zu entschärfen. Der Film stellt einige Beispiele aus diesem mehrjährigen, interdisziplinären Verbundprojekt vor.
Erwacht, ihr Schläfer drinnen!

1993, 30 Min.
FÖN e. V.
Regie: Uta Greschner
Kamera: Gerhard Dusi

Der Film erzählt die Geschichte eines ungewöhnlichen Ferienlagers im Sommer 1993 im Biosphärenreservat Schorfheide: 6 Erwachsene und 20 Kinder wollen gemeinsam mit der Natur leben lernen und sich dabei eine Zeitlang von manch liebgewordener Gewohnheit trennen, stattdessen Vogelstimmen lauschen, Sonnenaufgänge beobachten und ihre Sinne und Gefühle schulen. Konflikte bleiben dabei nicht aus, es wird jedoch die Möglichkeit einer menschlich warmen und reichen Alternative zu Konsum und Eigennutz aufgezeigt.
Bauen und Sanieren

1993 - 1996, 100 Min.
FÖN e. V. im Auftrag des ORB und in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt
Regie: Uta Greschner, Martina Hasselmann, Ernst Hansch, Martina Hiller, Ernst-Alfred Müller, Monika Wagner
Kamera: Gerhard Dusi, Wolfgang Groth, Wolfgang Handke, Roland Kretzschmar

Der Nachholebedarf beim Sanieren von Häusern und Wohnungen ist in den neuen Bundesländern enorm, das Wissen um umweltfreundliche und bezahlbare Lösungen dürftig. Die Ratgeber vermitteln praktische Hinweise für umweltfreundliche Materialien, Techniken und Technologien zu den Themen: Schilfkläranlagen, Bauen mit Holz, Grüne Wände - grüne Dächer, Ökolaube, Bauelementerecycling, Holzschutz, Gift in der Wohnung, Altbausanierung, Regen- und Grauwassernutzung, Umweltfreundlich malern.
Bauen und Energie

1992 - 1993, 80 Min.
FÖN e. V. im Auftrag des ORB und in Zusammenarbeit mit der BHW-Bausparkasse Hameln
Regie: Uta Greschner, Martina Hasselmann, Martina Hiller, Ernst-Alfred Müller
Kamera: Gerhard Dusi, Wolfgang Handke

Die Serie gibt praktische Tipps für den Eigenheimbauer bzw. -besitzer, wobei besonders umweltfreundliche Techniken und Materialien empfohlen werden.
Ratgeber zu den Themen: Wärmedämmung, Heizungsmodernisierung, Fenstererneuerung, Thermische Solarnutzung, Niedrigenergiehaus, Bauen mit Lehm, Elektrogeräte im Haushalt, Wintergarten, Farben und Lacke.
Biber in der Mark

1992, 30 Min.
FÖN e. V. im Auftrag des ORB
Regie: Christine und Siegfried Bergmann
Kamera: Siegfried Bergmann, Wolfram Taubert

Der Biber wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts durch Bejagen in Eurasien fast völlig ausgerottet. Alles an ihm war verwendbar, der Markt war unersättlich. In ganz Deutschland blieb nur in einem einzigen Bereich eine ursprüngliche autochthone Ansiedlung erhalten: an der mittleren Elbe, von der "unser" Biber auch seinen Namen hat: Elbebiber. Dass es ihn heute in der Mark Brandenburg wieder gibt, ist dem Engagement einiger weniger Menschen zu verdanken.